Chronik

  • Im Herbst 2016

Große Festveranstaltung zum 90- jährigen Bestehen des Vereines im 1220 Schwiedinghauser
Zusätzlich zu den 180 Mitgliedern kamen auch viele Vertreter aus Politik und Wirtschaft.
Zum Festakt wurde dann auch die Festschrift zum 90 – jährigen Bestehen ausgegeben.

  • Im Sommer 2003

Im Rahmen des Wehrumbaus am Vereinsheim, wurde es dem Verein ermöglicht ein eigenes Bruthaus zu bauen.
Das Bruthaus ermöglicht es Forellen aus der Möhne abzustreifen und deren Eier im Möhnewasser, zu pflegen
und schließlich die jungen Forellen in die Möhne zurückzusetzen.

 

  • 03. November 2001

Große Festveranstaltung zum 75 – jährigen Bestehen des Vereines im Dorint – Hotel Neheim.
Zusätzlich zu den 180 Mitgliedern kamen auch viele Vertreter aus Politik und Wirtschaft.
Zum Festakt wurde dann auch die Festschrift zum 75 – jährigen Bestehen ausgegeben.

 

  • Im Sommer 1994

Unsere Sportfischer bekamen endlich wieder ihr eigenes Vereinshaus:
Nach mehr als 4.000 Arbeitsstunden Eigenleistung der Mitglieder,
konnte der Verein im Sommer 94 Eröffnung feiern.

 

  • Im Juni 1993

Der Sportfischerverein GUT WASSERWAID wurde für sein Engagement bei umfangreichen
Renaturierungsmaßnahmen an der Möhne mit dem Umweltpreis der Stadt Arnsberg ausgezeichnet.
Dabei wurden rund 10.000 Bäume am Ufer angepflanzt, Buhnen, Schwellen und Störsteine
ins Flussbett eingebunden, ein Teil des nördlichen Möhneufers unterhalb des Naturschutzgebietes
bis kurz unterhalb der Aupkeeinmündung wurden entfesselt.

 

  • 21. Februar 1992

Nach langer Suche konnte der Verein endlich einen geeigneten Bauplatz kaufen.

Im selben Jahr wurde auch der Neheimer Kaufmann Wilhelm Meyer zum
Vorsitzenden des Sportfischervereins gewählt.
Bis dato war er bei GUT WASSERWAID als Geschäftsführer tätig.

 

  • Im Jahr 1985

Der Niederenser See wird als Naturschutzgebiet ausgewiesen und damit auch den Anglern entzogen.

 

  • Im Jahr 1984

Als letzten großen Wettkampf bestritten die Mitglieder ein Casting – Turnier in Hüsten.

 

  • Im Jahr 1980

Ekkehard Pfennig übernahm vom Schulrektor Theo Risse das Amt des ersten Vorsitzenden.
Theo Risse wurde bei seiner Verabschiedung zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

 

  • Im Jahr 1978

Der Verein hatte in diesem Jahr einen herben Verlust hinzunehmen:
Das Anglerheim am Niederenser See, das fast zwei Jahrzehnte Mittelpunkt
des Vereinslebens war, hatte man mutwillig abgebrannt.

 

  • 16. Oktober 1976

GUT WASSERWAID feierte sein 50 – jähriges Bestehen:

 

  • Im Jahr 1971

Die Sportfischerinteressengemeinschaft Neheim e.V. wurde gegründet.
Sie besteht zur Hälfte aus dem Anglerverein GUT WASSERWAID und dem
befreundeten Sportfischerverein ,,Sauerland“.

 

  • Im Jahr 1969

Als Anerkennung um die guten Kontakte zu den ansässigen belgischen
Sportfreunden in Neheim erhielt Franz Leeuws, Sprecher der belgischen Sportfreunde,
die Silbernadel von GUT WASSERWAID.

 

  • Im Jahr 1960

Unter dem Vorsitz von Karl Mayer konnten langfristige Gewässerpachtungen in die Tat umgesetzt werden.
Die GWW – Mitglieder erhielten am Natursee bei Niederense endlich auch ihr eigenes Vereinshaus:

 

  • Im Jahr 1951

Karl Koock stand abermals an der Spitze des Vereines, 1953 wurde er endgültig von Karl Mayer abgelöst:
Mayer leitete den Verein 15 Jahre ohne Unterbrechung.

 

  • 14. Januar 1946

Die Mitglieder wählten Hermann Neuhaus I zum ersten Vorsitzenden, Karl Sabisch zum Schriftführer,
Josef Hülsemann zum ersten und Willi Liesenhoff zum zweiten Kassierer.
Letzterer war mehr als 30 Jahre mit den Kassengeschäften von GUT WASSERWAID betraut.

 

  • 23. September 1945

Die Vereinsmitglieder fanden sich zusammen um die Wiedergründung des Vereines zu beschließen.

 

  • Im November 1932

Zwischenzeitlich war Hans Rösen zum Vorsitzenden bestellt worden, wurde jedoch
während der Zeit des Nationalsozialismus wieder von Karl Koock abgelöst.
Von 1933 bis 1945 stand deshalb mit Karl Koock nicht mehr ein Vorsitzender
an der Spitze von GUT WASSERWAID, sondern ein Vereinsführer.
Das Diktat der Nazis zwang die Angler, dem Reichsbund Deutscher Sportfischer beizutreten.

 

  • 21. Juni 1931

Einer der ersten Pachtverträge, die der Verein schließen konnte, war der Fischereipachtvertrag
über die Nutzung der Fischerei im fiskalischen Teil der Möhne.

 

  • Im Jahr 1929

In diesem Jahr war die Zeit des großen Fischsterbens an der Ruhr.
An einer Verlängerung der Schonzeiten führte kein Weg vorbei.
Und auch die Weltwirtschaftskriese 1930 warf ihre dunkelen Schatten auf den Anglerverein:

 

  • 01. Januar 1928

Fritz Kintscher stieß hinzu.
Im selben Jahr trat GUT WASSERWAID dem Stadtverband für Leibesübungen bei und
meldete sich beim Provinzial – Fischerei – Verein in Münster an.
Wenig später konnte der Verein endlich eigene Gewässerstrecken an Möhne und Ruhr pachten.

 

  • November 1927

Die Angler von GUT WASSERWAID feierten ihr erstes Stiftungsfest, ein Brauch, den wir
bis heute einmal im Jahr pflegen.

 

  • 12. Mai 1927

Ein eigenes Gewässer stand dem jungen Verein damals jedenfalls noch nicht zur Verfügung:
Umso größer die Freude, als sich die Gelegenjeit zu einem Preisangeln an der Möhnetalsperre bot.
Neheims Sportfischer scheuten keine Mühen: Zu Fuß oder mit dem Rad reisten sie kilometerweit an.

 

  • 05. Januar 1927

Die bei Vereinsgründung beschlossene Satzung wurde gedruckt: Die Gebrüder Doepgen verlangten
dafür 20 RM und einen zusätzlichen Obulus von 40 Pfund Fischen.

 

  • Dezember 1926

Die Neheimer Sportfischer entschlossen sich zu einem Beitritt
in den Deutschen Anglerbund.

 

  • 04. November 1926

Die erste offizielle Versammlung des Vereines findet statt.

 

  • 24. September 1926

Gestandene Sportfischer – hoben GUT WASSERWAID aus Leidenschaft am Angeln aus der Taufe.
An seine Spitze wählten Neheims Sportfischer ihren Kameraden Karl Koock. Zweiter Vorsitzender wurde Hans Koch, in dessen Küche der Verein überhaupt erst gegründet wurde.

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